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Wer ist Oliver Weyhmüller?

Ich bin 27 Jahre alt und gegenwärtig im Bereich Identity Management Solutions bei der T-Systems International tätig.

Dort erstelle ich unter anderem sichere Web-Applikationen für die Benutzer- und Gruppen-verwaltung. Andere Schwerpunkte meiner Arbeit sind das Web-CMS TYPO3, die VoIP-TK-Anlage Asterisk, und die System-Monitoring-Lösung Nagios.

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CeBit-Besuch beendet um im Zug nach Hause. Noch 5 Stunden bis zum Bett. #fb 2010-03-02

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Blog

Wissen wer anruft – oder auch nicht!

Wie sicher ist eigentlich die Authentizität der übertragenen Rufnummer bei einem Anruf? Spontan würden sicher viele Leute ohne groß nachzudenken unterstellen, dass diese ja vom Telefonnetz stamme und somit immer stimmen muss. Im Prinzip ist das auch korrekt, allerdings gibt es hier auch eine Ausnahme.

Jeder -Anlagenanschluss kann mit dem Feature “ -no screening-” (kostet bei einem Basisanschluss ca. 5,30 Euro extra) so konfiguriert werden, dass er zusätzlich zu seiner tatsächlichen Nummer (die vom Netz geprüft wird) auch noch eine zweite Nummer (die dann aber ungeprüft übermittelt wird) sendet. Im Normalfall wird heutzutage meist die zweite, ungeprüfte Nummer an den Telefonen des angerufenen Anschlusses angezeigt, die “richtige” Nummer wird zwar bis zum Angerufenen durchgereicht, dort aber in diesem Fall nicht angezeigt.

Dies ist auch notwendig, weil sonst eine Telefonanlage bei ausgehenden Gesprächen nicht die jeweiligen Durchwahlnummern als Anrufer übermitteln könnte.

Da die Verbreitung von -Anlagenanschlüssen mit diesem aufpreispflichtigen Merkmal ist allerdings nicht so ausgeprägt ist, dass das eine ernsthafte Gefährdung darstellen würde konnte man mit diesem “Problem” bislang gut leben.

Was aber, wenn plötzlich jedes “Script-Kiddie” auf einfachste Weise bei jedem Anruf eine beliebige Rufnummer übermitteln könne? Undenkbar? – Nein Realität!

Über den -Dienstanbieter Sipgate.de kann durch den Kunden jede beliebige Rufnummer (Festnetznummern und sogar auch Handynummern) mit einem Anruf übertragen werden. Hiermit soll den Kunden der Umstieg von auf erleichtert werden, indem man kostengünstig über raustelefoniert, aber immer noch unter der -Rufnummer zurückgerufen werden kann.

Und da eine Kette bekanntlich nur so stark ist, wie ihr schwächstes Glied, bleibt nichts übrig, als künftig mit den übermittelten Rufnummern sorgfältiger umzugehen. Denn auch wenn die Rufnummer der Freundin auf dem Display steht, es könnte dann plötzlich doch der Chef in der Leitung sein.

 

Testdaten aus dem Automat

Hurra, endlich ist keine Phantasie mehr gefragt, wenn man halbwegs echte Testdaten braucht, z-.B. wenn man eine Web-Applikation entwickelt.

Der Fakenamegenerator erledigt das künftig recht zuverlässig und bietet auch recht plausible Ergebnisse. Und das ist natürlich nicht nur auf amerikanische Daten beschränkt, mittlerweile sind zudem bald alle europäischen Länder vertreten. Und bei 10000 Datensätzen für 5 US-Dollar kann man eigentlich auch nicht meckern.

 

Endlich geschafft!

Nur mal als kurze Anmerkung: Nachdem ich das Computermagazin c’t nun bereits seit Ausgabe 12/2002 nahezu vollständig im Regal stehen habe, habe ich mich endlich dazu entschlossen das Magazin ab jetzt zu abonnieren.

 

Migration von virtuellen Servern zwischen zwei Xen-Hosts

Anfang September schrieb Johannes Formann in seinem Blog über die Konfiguration von Xen auf Rootservern der Firma Alturo. Da ich mir, als diese demletzt die Preise gesenkt haben, einen zusätzlichen Server geholt habe, hatte ich nun diese Woche sowohl Zeit als auch die Ausstattung dazu Xen in diesem Einsatzgebiet mal auszuprobieren.

Und ich finde vor allem die “Live-Migration” zwischen zwei XEN-Dom0 unglaublich faszinierend. Der virtuelle Server wird hierbei im laufenden Betrieb vom einen auf den anderen physikalischen Server verschoben. Da die Platten über DRBD auf beiden Servern synchron gehalten werden, ist dies kein Problem. Leider haben beide Server feste IP-Adressen, die nicht einfach geändert werden können, aber im Falle eines Totalausfalles müssen dann eben die DNS-Server upgedatet werden.

 

IMAP mit Squirrelmail

So, am Wochenende habe ich auf meinem Produktivserver endlich mal den Qpopper in Rente geschickt und den Courier als POP3- und IMAP-Server installiert. Jetzt komme ich endlich mit Squirrelmail in den Genuss einer funktionalen Webmail-Oberfläche (die Confixx-Software taugt hier nicht viel).

Zwar habe ich seither auch schon eGroupware als Webmailer genutz, aber auch hiervon war ich nicht wirklich überzeugt.

Jetzt mit Squirrelmail und IMAP mit mehreren Ordnern auf dem Server macht mailen aber vor allem auch das Empfangen von Mail viel mehr spaß. Zudem habe ich von überall auf der Welt aus Zugriff auf alle Mails und das ist gegenüber POP3 ein echter Vorteil.

 

Endlich ein neuer Laptop

So, gerade habe ich, nachdem ich mich in letzter Zeit immer mehr mit meinem IBM Thinkpad 600E rumgeärgert habe, entschlossen ein “neues” gebrauchtes Gerät zu kaufen.

Bei Lapstore.de habe ich das IBM Thinkpad T23 mit dem Intel Pentium III 1200 Mhz mobile Prozessor, SXGA+ Display (1400 x 1050 Pixel), 60 GB Festplatte und 512 MB RAM sowie DVD-ROM / CDRW-Laufwerk für 529 Euro bestellt. Das ist zwar nicht wirklich billig, aber leider sind Laptops mit der Bildschirmauflösung nicht so sehr verbreitet, weswegen der Preis auf jeden Fall angemessen ist.

Update (09.10.2005): Bis jetzt habe ich von Lapstore leider noch nichts gehört, wann der Laptop endlich versandt wird.

Update (29.10.2005): Sorry, habe ganz vergessen hier das zu aktualisieren. Der Laptop befindet sich bereits seit Mittwoch, dem 12.10.2005 bei mir.

 

Neuen Server bestellt

Nachdem Alturo die Preise etwas gesenkt hat und dabei die Leistungen gleichzeitig erhöht hat.#[Letzter_Beitrag] habe ich beschlossen einen zusätzlichen Server zu bestellen. Bisher laufen meine Server unter SuSE Linux, weil das vorinstalliert war und die schnellsten Ergebnisse lieferte.

Doch mittlerweile plane ich einen Umstieg auf eine weniger komerzielle Distribution, und da ich privat auch schon einige Projekte mit Debian realisiert habe, werde ich wohl über kurz oder lang auf Debian Sarge migrieren und dann auch von der bisher eingesetzen Confixx-Software Abschied nehmen. Hier habe ich mich auf den Nachfolger allerdings noch nicht so recht festgelegt.

Auch gibt es interessante Ansätze zur Virtualisierung, wie z.B. das Xen-Projekt, was ich mir als HA-Lösung sehr gut vorstellen könnte.

[Letzter_Beitrag]: Siehe hier

 

Neue Angebote von Alturo

Wie Philip in seinem Blog schreibt hat Alturo die Serverangebote überarbeitet. Das finde ich interessant, da ich meine Server ja auch bei Alturo stehen habe.

Auch wenn Philip angefragt hat, ob ein Vertragswechsel in die neuen Tarife möglich sei, gehe ich nicht davon aus. Flexibilität ggü. den Kunden habe ich bei United Internet noch nicht erlebt.

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Moderne Kassensysteme

Als ich gestern beim örtlichen Discounter einkaufen war, blieb beim Bezahlen mit der EC-Karte die Kasse hängen. Gut, dass das wenigstens vor der PIN Eingabe war, aber bis jemand gefunden wurde, der weiß, was in so einem Fall zu tun ist, und die Kasse dann neu gebootet hatte, sind sicher 10 Minuten vergangen.

Durch die ausgefallene Kasse haben sich dann sofort lange Schlangen an den anderen beiden Kassen gebildet, obwohl der Betreiber eigentlich schnell reagiert hat und eine zuätliche Kasse geöffnet hat. Früher mit den Registrierkassen war das halt alles noch einfacher …

Irgendwie ein blödes Gefühl, wenn einem das passiert und die immer länger werdende Schlange einen böse anstarrt, obwohl weder der Kunde noch die Kassiererin letztendlich dafür verantwortlich sind.

Doch auch der Betreiber eines Marktes kann nicht viel machen, wenn diese Technik versagt. Und wenn dann der Kassenhersteller diesen noch im Stich lässt, obwohl er auch noch kräftig für den Wartungsvertrag kassiert, ist das sowohl für die Kunden als auch für den Beitreiber alles andere als unterhaltsam. Nur die Blogger freuen sich ;-)

 

Ausverkauft!

Wenn man im Supermarkt die Essiggurken seiner Lieblingsmarke nicht findet und die Verkäuferin dann nur mürrisch ein “Hen mir net, griega mer au nemme rei!” über die Lippen bekommt, was macht man dann? Zur Konkurrenz gehen und dort sein Glück versuchen? Eben!

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Backups und Snapshots von Linux-Servern mit rsync und ssh

Im Webhosting Blog berichtet Reimer Stegelmann über eine Backup-Möglichkeit mittels SSH und rsync zwischen zwei Linux-Servern, die auch bei mir seit einigen Monaten in Einsatz ist.

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Einen Stromausfall bemerkt man erst…

…wenn es schon zu spät ist. :-(

Denn genau so etwas ist am 29. Juli 2005 hier passiert. (Dies ist jetzt schon eine Weile her, aber da gab es dieses ja noch nicht.)

Abends kurz nach der Tagesschau war dann plötzlich alles Dunkel, naja, fast alles, denn in weiser Voraussicht hab ich mir für mein EDV-Rack im Keller bereits im Juni eine ausreichend dimensionierte USV ersteigert. Internet-Router, Switch, Linux-Fileserver und die -Anlage sowie das DSL-Modem werden selbst im stromlosen Zustand noch über 50 Minuten mit dem notwendigen Saft versorgt. Da ein in Deutschland nur sehr selten vorkommt und meist kürzer als diesen Zeitraum andauert, sah ich einem solchen eher gelassen entgegen.

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Google Maps für Alle!

Das Google mit dem Dienst Google Maps Satellitenbilder der Erde anbietet, sollte mittlerweile ja jeder wissen. Das es dafür aber eine Programmierschnittstelle für eigene Anwendugen gibt, hab ich aber auch erst heute so richtig realisiert, als ich im Blog von Fabian Fischer diesen Eintrag gelesen habe.

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Internet Explorer 7 ignoriert auch weiterhin die Standards

Golem.de meldet:

Die Final-Version vom Internet Explorer 7 wird den Acid2-Test voraussichtlich nicht bestehen, wie der Leiter des “Web Platform Team” von Microsoft in einem einräumte. Zwar wolle Microsoft die CSS-Implementierung mit der Beta 2 des Internet Explorer 7 verbessern, aber das Bestehen des Acid2-Tests habe für Redmond keine hohe Priorität.

Schön, das verdeutlicht mal wieder, was Microsoft von Standards hält: Die sind nur solange gut, solange sie von Mirrosoft definiert werden. Gewiss haben andere Browser auch Probleme mit Acid2, die Entwickler von und Opera haben sich aber wenigstens dem Problem angenommen.

Zumindest bin ich optimistisch, dass der Martktanteil des Internet Explorers langsam aber stetig schrumpfen wird. Das wundert mich sowieso, warum so viele Benutzer trotz besserem Wissens immernoch mit dem Internet Explorer surfen. Naja, Opel verkauft ja auch Autos ;-)

 

3, 2, 1, meins…

So, schon funktioniert dieses unter der URL http://oliblog.de. (Eigentlich funktioniert das bestimmt schon seit heute Nacht gegen 02:00 Uhr, aber da hatte ich was besseres zu tun, als das zu überprüfen. :-) )

Überhaupt, dies war meine bisher schnellste Domainregistrierung. Ich registriere meine Domains bei Schlund Technologies und die waren bisher auch schon recht schnell, aber mit dem neuen Webinterface war das innerhelb von 5 Minuten komplett durch:

19:20 Uhr: Domain im Confixx angelegt.
19:22 Uhr: AXFR auf den sec. DNS läuft
19:23 Uhr: Bestelle die Domain
19:24 Uhr: Domain ist registriert.
19:25 Uhr: Denic zeigt mich als RegC an.

Über die Preise kann ich auch nicht meckern, die haben Sie kürzlich erst etwas gesenkt. Eine .de-Domain kostet mich jetzt nur noch 6,61 € im ersten Jahr bzw. 6,03 € für Folgejahre. Damit kann ich leben. (Die Preise sind übrigens so krumm, weil Schlund mit Nettopreisen rechnet, 5,70 € bzw. 5,20 € wären das bei den .de-Domains.)

 

Infos über mich

Einige Facts über mich:

Ich bin 22 Jahre alt, mache derzeit eine Ausbildung zum Fachinformatiker / Systemadministration bei einem großen deutschen Telekommunikationskonzern und bin Mitglied in der SPD.

Ja, so schnell kann’s gehen, jetzt habe ich schon die beinahe gesamte Bevölkerung Deutschlands gegen mich und ab sofort wird mein wohl nicht mehr gelesen ;-) Denn schlimmer kann’s doch gar nicht mehr kommen Telekommer und auch noch in der SPD!

Ich will das jetzt nicht in epischem Umfang ausdiskutieren (vielleicht mach’ ich das später mal), aber beide sind besser als ihr Ruf.

Derzeit hab ich allerdings Urlaub, weswegen ich auch die Zeit habe, sowas wie dieses zu erstellen.

 

Hallo!

Herzlich Willkommen zu meinem Weblog. Nachdem Blogs ja heutzutage von beinahe jedem geführt werden, sollte es auf ein mehr auch nicht mehr ankommen. Hier ist es nun, mein , das bald auch unter oliblog.de erreichbar ist. Ich widme mich mich hier sowohl politischen Themen, aber auch dem ganzen alltäglichen Kram, den man als Admin so auf den Bildschirm bekommt.